
Wenn es wieder stürmt und kalt wird…
Katzen sind in der Regel Wintermuffel: Graue, ruhige Tage, lange Nächte und die kalte und feuchte Luft können Katzen überhaupt nicht leiden. Gut, dass es in der Wohnung von Frauchen oder Herrchen ein warmes Plätzchen für sie gibt, wo sie in der kalten Jahreszeit schon mal 20 Stunden nur mit Schlafen, Dösen oder Ruhen verbringen.
Im Herbst ist es wieder einmal Zeit für den zweimal im Jahr stattfindenden Fellwechsel. Regelmäßiges Bürsten trägt dabei nicht nur zu einer guten Fellpflege bei, sondern unterstützt die Durchblutung der Haut und der Muskeln und regt den Stoffwechsel an. Darüber hinaus genießen Katzen dieses liebevolle Streicheln.
Wenn es dann draußen so richtig eisig wird, bleiben auch Katzen mit Auslauf gerne zuhause. Ob es ihnen im trauten Heim zu kalt oder zu warm ist, lässt sich sehr leicht erkenne. Eng zusammengerollt versuchen sie ihre Körperwärme zu halten, weil ihnen kalt ist. Ist es der Katze zu heiß, streckt sie dagegen alle viere von sich. Am besten ist es, mehrere Plätze zum Hinkuscheln anzubieten, wie zum Beispiel auf der Fensterbank über einer Heizung oder am Kamin.
Damit die Katze durch die viele Ruhe nicht vollends träge wird, ist es wichtig, dass sie sich ausreichend bewegt und aktiv spielt. Und zwar für eine Viertelstunde, mehrmals am Tag. Das stärkt die Muskeln und hält Kreislauf und Stoffwechsel in Schwung. Dabei kann sie sich, sofern ihre unmittelbare Umgebung mit etwas Spielzeug ausgestattet ist, auch gut alleine beschäftigen.
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