Katzen-Basis-Informationen


Die durchschnittliche Lebenserwartung unserer Samtpfoten liegt bei 10 bis 15 Jahren, manche Katze feiert aber auch schon den 20. Geburtstag bei guter Gesundheit. Die älteste Katze der Welt wurde übrigens 31 Jahre alt!

Nach etwa 8 Jahren beginnt bei Katzen das Seniorenalter: Äußerlich bleibt das unsichtbar, aber der Stoffwechsel verlangsamt sich, und der Organismus kommt nicht mehr so schnell auf Touren.

Katzen mögen zweisilbige Namen, die auf „i” enden, wie zum Beispiel: Mimi, Ferdi, Nicki, und Mickey. Zischlaute sind bei unseren Freunden auf Samtpfoten weniger gern gehört.

Zwei Kätzchen sind glücklicher als eins. Wurfgeschwister vertragen sich auch später super, spielen und toben miteinander und langweilen sich viel seltener, wenn Sie tagsüber außer Haus sein sollten.

Katzen gehören zu den saubersten Lebewesen überhaupt, und lieben Orte wie Wäscheschränke und frisch bezogene Betten. Deswegen ist es besonders wichtig Katzenklo, Näpfe & Co. immer picobello reinzuhalten.

Drüsen in den Wangen und Flanken von Katzen sondern für uns nicht wahrnehmbare Duftstoffe ab. Damit markieren sie ihren Besitz, und die Mitglieder ihrer „Familie”.

Der Mensch verbringt ein, die Katze zwei Drittel ihres Lebens im Schlaf. Dazu kommen ungefähr dreieinhalb Stunden tägliche Körperpflege, denn Katzen sind sehr saubere Lebewesen.

Die Barthaare von Katzen sind eine Art Radar-Warnsystem, das sie auch bei Dunkelheit wie einen Zollstock benutzt. Sie sagen ihr automatisch, ob sie durch einen Spalt durchpaßt oder besser zurückbleibt. Die Barthaare dürfen deswegen nicht abgeschnitten werden.

Katzenohren sind mindestens dreimal so gut wie die von Menschen. Das Katzenohr kann bis zu 60.000 Schwingungen wahrnehmen, das menschliche nur bis zu 20.000. Insgesamt dirigieren 27 verschiedene Muskeln das Katzenohr.

Katzen haben, genauso wie Eulen, im Augenhintergrund eine reflektierende Schicht, ähnlich wie Fotozellen, mit der sie auch noch in der späten Dämmerung hervorragend sehen können.

Im Gaumen sitzt bei Katzen das sogenannte „Jakobsche Organ”, eine Mischung aus Geruchs- und Geschmacksorgan. Mit diesem Organ „flehmen” die Katzen, und können einen Geruch besonders intensiv aufnehmen.

Katzen können aus hunderten von Kilometern Entfernung immer wieder nach Hause finden. Ihre hoch sensiblen Samtpfoten verfügen über enorme Fähigkeiten, mit denen sie zum Beispiel spüren können, wo sich Magnetfelder aufbauen und Wasseradern kreuzen.

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